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FRÜHER DAY DRINKING, JETZT LOCKDOWN DRINKING

 

Was früher Day Drinking war ist heute Lockdown Drinking. Das Jahr 2020 hat alles verändert: plötzlich sind alle im Homeoffice und der wohlverdiente Urlaub mit den Freunden ist auch flachgefallen. Kein Ballermann Urlaub, keine Festivals, kein Oktoberfest und auch keine langen Nächte in Discotheken – stattdessen hat man sich in häuslicher Isolation das ein oder andere Gläschen gegönnt: Lockdown Drinking.

 

 

Day Drinking im Lockdown: „Ich sauf grad richtig gerne alleine“

Eine Flasche Prosecco zum Frühstück, eine paar Bier oder Weinschorlen zum Mittagessen, gefolgt vom ersten hochprozentigen Mischgetränk, mit welchem du bei Tageslicht dem Promillehafen entgegensegelst. Dort angekommen, fühlt man sich nicht mehr alleine – man greift zum Smartphone, schick ein „Ich sauf grad richtig gerne alleine Selfie“ in sämtliche WhatsApp Gruppen und erhält als Antwort ein „ich auch“ zurück.

 

Gemeinsam mit Freunden, Mitspieler oder Kollegen verabredet man sich also zum Video-Call. Via Facetime, WhatsApp oder sonstigen Möglichkeiten will man zusammen den Suffolymp besteigen. Ganz unauffällig leeren sich die Flaschen und der Pegel steigt, bis man dann endlich mit einigen Zacken in der Krone ins Bett fällt.

 

Diese inzwischen fast täglich stattfindenden Promillefestspiele nennen sich Lockdown Drinking. Wir haben fünf Fragen und Antworten zum Day Drinking im Lockdown für euch zusammengefasst – jetzt lesen!

 

 

Das Motto lautet: hauptsache Wohnzimmer! Viele von euch betrinken sich jedes Jahr in „ihrem Wohnzimmer“ auf Mallorca, im Bierkönig. Ein Besäufnis in diesen heiligen Hallen, in denen es nach Bier duftet und man alle Sorgen vergisst, war 2020 leider nicht möglich. Also betrinkt man sich eben im eigenen Wohnzimmer!

 

Das Vollrauschpotenzial ist aktuell extrem hoch und die Motivation sich dicht zu machen, wird von Woche zu Woche größer. Die Unabhängigkeit und die Kosten sind nur zwei Gründe, warum Day Drinking in häuslicher Isolation so beliebt ist. Erfahre jetzt alle 7 Gründe, die für Lockdown Drinking sprechen – zum Beitrag!

 

 

Alles was uns während des Lockdowns bleibt, ist der Komasuff in der eigenen Bude. Auf der Couch im Bierkönig Shirt sitzend, wird ein Getränk nach dem anderen gemischt, als würde der Alkohol nie ausgehen. Man sollte meinen beim Lockdown Drinking (Day Drinking Zuhause) ist man auf der ganz sicheren Seite. Fehlanzeige! Auch wir waren überrascht welche verrückten Sachen euch Zuhause im Suff passiert sind:

 

„durch eine bodentiefe Fensterscheibe geflogen und die Achillessehne gerissen“

 

„versucht auf dem Wohnzimmertisch zu tanzen: Meniskus gerissen“

 

Unfassbar was ihr da treibt. Die verrücktesten Lockdown Unfälle findest du in diesem Beitrag – jetzt lesen!

 

Langeweile im Lockdown?

Es gibt so viele Spiele, um den Suffolymp zu besteigen und dort als Sieger gefeiert zu werden:

 

 


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