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FÜNF FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM LOCKDOWN DRINKING

 

1.Was ist Lockdown Drinking?

Was früher Day Drinking war, ist heute Lockdown Drinking. Day Drinking – jeder kennt es, jeder hat es schon mal gemacht und so ziemlich jeder findet es geil sich am helllichten Tag die Lichter auszuschießen. Egal ob es der Prosecco im Büro ist oder das Bierchen in der Mittagspause oder die Gönnung alkoholischer Getränke im Urlaub (morgens: Freibier im Bierkönig, mittags: Playaschorle im Bamboleo, nachmittags: San Miguel und Sangria an der Playa).

 

Das Jahr 2020 hat alles verändert: plötzlich sind alle im Homeoffice, es gibt keine Mittagspause mit Kollegen und der wohlverdiente Urlaub mit Freunden ist auch flachgefallen. Und nicht zu vergessen ist der Lockdown! Restaurants, Bars und Clubs sind zu. Das führt automatisch dazu, dass sich jeder Zuhause geil dicht macht.

 

Lockdown Drinking ist der Konsum alkoholischer Getränke unabhängig von der Uhrzeit. Lockdown Drinking wird meistens alleine oder mit dem Partner praktiziert. Beim Lockdown Drinking greift man viel schneller zur Flasche, weil man sich denkt „ach scheiß drauf“. Kein Ballermann Urlaub, kein Oktoberfest und auch keine langen Nächte in Discotheken – stattdessen hat man sich in häuslicher Isolation das ein oder andere Gläschen gegönnt: Lockdown Drinking.

 

 

2.Wer gehört zum elitären Kreis der Lockdown Trinker?

Nicht nur Handballer und Kreisligakicker gehören zur Mehrheit. Plötzlich gehören viele Berufsgruppen, die im Homeoffice arbeiten müssen ebenso zur Mehrweit, wie die Leute, die vorsichtshalber in Quarantäne gesteckt wurden. Einmal auf den Geschmack gekommen, findet man Gefallen am Lockdown Drinking

 

3.Wieso Lockdown Drinking so beliebt ist?

Der Rausch ist günstiger als im Club. Der Cocktail ist billiger als in der Bar. Das Bier läuft genauso wie in der Kneipe. Und man kommt garantiert und sicher nach Hause ohne seinen Geldbeutel zu verlieren. Wieso Lockdown Drinking so beliebt ist, erfährst du in diesem Beitrag: 7 Gründe, die für Lockdown Drinking sprechen.

 

 

4.Wie wirkt sich der regelmäßige Alkoholkonsum während des Lockdowns aus?

Beim Einkaufen ist es selbstverständlich, dass man nicht nur eine Flasche kauft. Bereits morgens um halb 10 denken viele Deutsche nicht nur an ein Knopers, sondern an den ersten Kuemerling. Im Homeoffice gehört die Weinschorle zur morgen Routine. Viele sind mit ihrem Alltag und der Ausgangsperre zunächst nicht klargekommen.

Im Lockdown gehen die Uhren anders: das Feierabendbierchen wird bereits schon pünktlich zur Happy Hour um 12h mittags geöffnet – natürlich bleibt es nicht bei einem Bier. Während man auf seinen Feierabend im Homeoffice wartet, kommt man auf dumme Gedanken. Da kann es schon mal passieren, dass es nicht „It‘s tea time“ heißt, sondern „It’s Gin o’clock“.

 

5.Welche Zahlen belegen das Lockdown Drinking?

In der Corona-Krise ist der Konsum von Alkohol einer Umfrage zufolge deutlich gestiegen. Einer der Gründe dafür ist aus Sicht eines Sucht-Experten Langeweile während des Lockdowns.

 

 

Ein paar Bier und ein, zwei, drei Jägermeister: In Zeiten von Homeoffice, Kontaktbeschränkungen und abgesagten Veranstaltungen scheinen sich die Deutschen besonders gerne Alkohol zu gönnen.

Wie eine Studie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim in Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg zeigt, stieg der Alkoholkonsum bei rund einem Drittel der Erwachsenen seit der Corona-Krise. 35,5 Prozent der mehr als 3.000 Teilnehmenden gaben bei der anonymen Online-Umfrage an, während der Covid-19-Pandemie, mehr oder viel mehr Alkohol getrunken zu haben als zuvor.

 

Langeweile im Lockdown?

Es gibt so viele Spiele, um den Suffolymp zu besteigen und dort als Sieger gefeiert zu werden:

 


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